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SUMMARY:Mittagsführung: Pflanzenhandel im Mittelalter & Entdeckung der See
 wege im 15. Jh.
DESCRIPTION:Viele Zierpflanzen\, Arznei- und Nahrungspflanzen\, die heute u
 nsere Gärten und Landschaften wie selbstverständlich bestimmen\, sind ei
 ngebürgerte Exoten aus fernen Ländern. Sie stellen bereits seit dem Mitt
 elalter ein begehrtes Handelsgut und Statussymbol dar und wurden auf lange
 n Karawanen-Handelswegen ausgetauscht oder von ausgesandten Pflanzensammle
 rn auf Entdeckungsfahrten in fernen Kontinenten gesammelt und nach Europa 
 gebracht. Der Mangel an exotischer Ware führte zu einer besonderen Wertsc
 hätzung von kostbaren Pflanzenprodukten wie Weihrauch\, Myrrhe\, Zimt und
  schwarzer Pfeffer. Das mittelalterliche Europa war jedoch noch weitgehend
  von Handelswegen in den Orient und nach Ostasien abgeschnitten. Der Tausc
 hhandel unter den Klöstern ermöglichte\, dass neue\, unbekannte Pflanzen
  aus dem Mittelmeerraum und dem Orient bis nach Mitteleuropa transportiert
  wurden. Erst mit der Entdeckung der Seewege nach Amerika und nach Indien 
 eröffneten sich in geographischer\, wirtschaftlicher und strategischer Hi
 nsicht neue Welten. Begleiten Sie uns auf eine Reise in die Herkunftsländ
 er begehrter exotischer Pflanzen dieser Zeit und erfahren Sie\, auf welch 
 abenteuerlichen Wegen sie zu uns gekommen sind.\\r\\nDatum: Donnerstag\, 1
 1.01.2024  Die gleiche Führung findet noch einmal am Freitag\, 12.01.202
 4 statt.\\r\\nBeginn: 12:30 Uhr Dauer: eine gute halbe Stunde Treffpunkt: 
 Foyer Tropenhaus Eintritt: frei\\r\\nOrganisation Verein Botanischer Garte
 n beim Spalentor [t3://page?uid=233] Botanischer Garten der Universität B
 asel\, Spalengraben 8\, 4051 Basel\, Tel. 061 207 35 19 Haltestelle Spalen
 tor (Tram 3\, Bus 30\, 33)
X-ALT-DESC:<p>Viele Zierpflanzen\, Arznei- und Nahrungspflanzen\, die heute
  unsere Gärten und Landschaften wie selbstverständlich bestimmen\, sind 
 eingebürgerte Exoten aus fernen Ländern. Sie stellen bereits seit dem Mi
 ttelalter ein begehrtes Handelsgut und Statussymbol dar und wurden auf lan
 gen Karawanen-Handelswegen ausgetauscht oder von ausgesandten Pflanzensamm
 lern auf Entdeckungsfahrten in fernen Kontinenten gesammelt und nach Europ
 a gebracht. Der Mangel an exotischer Ware führte zu einer besonderen Wert
 schätzung von kostbaren Pflanzenprodukten wie Weihrauch\, Myrrhe\, Zimt u
 nd schwarzer Pfeffer. Das mittelalterliche Europa war jedoch noch weitgehe
 nd von Handelswegen in den Orient und nach Ostasien abgeschnitten. Der Tau
 schhandel unter den Klöstern ermöglichte\, dass neue\, unbekannte Pflanz
 en aus dem Mittelmeerraum und dem Orient bis nach Mitteleuropa transportie
 rt wurden. Erst mit der Entdeckung der Seewege nach Amerika und nach Indie
 n eröffneten sich in geographischer\, wirtschaftlicher und strategischer 
 Hinsicht neue Welten. Begleiten Sie uns auf eine Reise in die Herkunftslä
 nder begehrter exotischer Pflanzen dieser Zeit und erfahren Sie\, auf welc
 h abenteuerlichen Wegen sie zu uns gekommen sind.</p>\n<p><strong>Datum:</
 strong> Donnerstag\, 11.01.2024&nbsp\;<br /> <strong>Die gleiche Führung 
 findet noch einmal am Freitag\, 12.01.2024 statt.</strong></p>\n<p><strong
 >Beginn</strong>: 12:30 Uhr<br /> <strong>Dauer: </strong>eine gute halbe 
 Stunde<br /> <strong>Treffpunkt: </strong>Foyer Tropenhaus<br /> <strong>E
 intritt: </strong>frei</p>\n<p>Organisation <a href="t3://page?uid=233">Ve
 rein Botanischer Garten beim Spalentor</a><br /> <sub>Botanischer Garten d
 er Universität Basel\, Spalengraben 8\, 4051 Basel\, Tel. 061 207 35 19<b
 r /> Haltestelle Spalentor (Tram 3\, Bus 30\, 33) </sub></p>
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