Das natürliche Verbreitungsgebiet von Fritillaria meleagris erstreckt sich von der Normandie über Mittel- und Südfrankreich, das Alpenvorland, Kroatien, Serbien, Ungarn und bis nach Rumänien.
In Mitteleuropa ist sie wahrscheinlich nicht einheimisch und hat sich durch Verwilderungen aus Gärten angesiedelt.
Sie bevorzugt vollsonnige Feucht- und Nasswiesen, Auwäldern und Überschwemmungsbereiche von Flüssen. In Mitteleuropa ist sie durch Entwässerung und Eutropierung der Gewässer stark gefährdet und entsprechend geschützt.
Das natürliche Verbreitungsgebiet von Fritillaria meleagris erstreckt sich von der Normandie über Mittel- und Südfrankreich, das Alpenvorland, Kroatien, Serbien, Ungarn und bis nach Rumänien.
In Mitteleuropa ist sie wahrscheinlich nicht einheimisch und hat sich durch Verwilderungen aus Gärten angesiedelt.
Sie bevorzugt vollsonnige Feucht- und Nasswiesen, Auwäldern und Überschwemmungsbereiche von Flüssen. In Mitteleuropa ist sie durch Entwässerung und Eutropierung der Gewässer stark gefährdet und entsprechend geschützt.Die weidenblättrige Birne Pyrus salicifolia ist ein kleiner Baum, der bis zu 10m Höhe erreicht. Ihr natürliches Verbreitungsgebiet ist der südliche Kaukasus, der Transkaukasus sowie die Türkei und der Iran. Sie wächst an lichten Stellen in trockenen Wäldern, an schottrigen und felsigen Hängen in Höhenlagen von 300 bis 1800 Meter.
Oft wird sie als Unterlage für Kultur-Birnen genutzt, da sie Trockenheit und Kälte gut aushält.
Unsere hängende Sorte 'Pendula' wird oft als Ziergehölz angepflanzt.Iris lazica ist eine der eher seltenen Pflanzen aus der Irisfamilie, die auch feuchtere Standorte und Halbschatten mögen. Sie stammt aus der Schwarzmeerregion und wächst an den küstennahen Standorten Georgiens und der Türkei.
Sie ist immergrün und nur beschränkt winterhart.
Die Royal Horticultural Society hat ihr den Award of Garden Merit verliehen.Die Heimat von Aphelandra flava ist Kolumbien. Sie wächst als Halbstrauch oder Strauch. Der deutsche Name Glanzkölbchen bezieht sich eigentlich nur auf die häufigste als Zimmerpflanze verwendete Art Aphelandra squarrosa. Glanzkölbchen bezieht sich auf die derben, glänzenden Hochblätter des auffälligen Blütenstandes dieser Art.
Die Gattung Aphelandra ist in der gesamten Neotropis verbreitet, ausser auf den karibischen Inseln.Begonia segregata gehört zu den eher seltenen, kletternden Begonien. Sie wächst in den kühleren Bergnebelwäldern Ecuadors.
Sie ist dank ihrem attraktiven Wuchs, ihren irisierend-schimmernden Blättern und ihren attraktiven Blüten eine beliebte Terrarium-Pflanze. Die attraktive Freilandorchidee Pleione formosana stammt aus den Bergregionen Taiwans und Chinas. Da sie am Naturstandort im kühlen Gebirge wächst, ist sie sogar bei uns im Tiefland knapp winterhart.
Voraussetzung für Ihr Gedeihen ist ein durchlässiger Boden, der zur Blütezeit im Frühling und Sommer feucht ist, im Winter aber trocken. In der Trockenzeit zieht sich Pleione vollständig in ihre Bulben zurück.
Der botanische Gattungsname leitet sich von der griechischen Göttin Pleione ab.Unser neu gestaltetes Alpinum bietet Fritillaria michailovskyi alles, was sie sich wünscht: Durchlässigen, steinigen Boden und hoffentlich eher trockene Sommer. Ihre Heimat ist in den Gebirgen der Nordost-Türkei.
Von der Gattung Frittilaria gibt es etwa 170 Arten, die vor allem in den gemässigten Gebieten der Nordhalbkugel verbreitet sind. Sie gehören zur Familie der Lilien und überdauern Trockenzeiten in Zwiebeln.
Primula palinuri stammt von der gleichnamigen Halbinsel südlich von Neapel. Sie ist ein Endemit und bevorzugt kalkhaltige Böden. Durch ihr kleines Verbreitungsgebiet ist sie stark gefährdet. Warum sie ausgerechnet dort und nur an wenigen Stellen vorkommt, bleibt ihr gut gehütetes Geheimnis.
Mit ihren auffälligen Blüten und Blättern hat sie es sogar zur Wappenblume des Nationalparks Cilento gebracht und ist in Kampanien vielen Menschen bekannt – auch jenen, die sich sonst kaum mit der Flora der Küstenfelsen beschäftigen.