/ Hanspeter Haller

Pflanzen des Monats September 2026

sdfsdf

Obwohl Plumeria alba ursprünglich aus Zentralamerika und der Karibik kommt, hat sie sich rasch auch in ganz Südostasien eingebürgert. Dort ist sie zur Nationalpflanze von Laos geworden, heisst Dok Champa und gilt als Glückssymbol. Die Blüten von Frangipani werden auch in Teig eingelegt, frittiert und gegessen. Die im Stamm enthaltenen Stoffe werden pharmazeutisch genutzt. Ausgewachsen erreicht der Strauch oder kleine Baum eine Höhe von 4 - 6m. Ihre Blüten sind von fast künstlicher Perfektion und duften angenehm.

dfsdf

Senna hebecarpa stammt aus dem östlichen Nordamerika. Von den Grossen Seen, über die Appalachen-Gebirgszüge bis nach Georgia wächst sie in offenen Waldländern und Brachflächen. Ihre zahlreichen Blüten bieten viel Nektar für den grossen Schwefelschmetterling (Phoebis sennae) und für Hummeln. Die Indigenen Stämme der Cherokee und Irokesen nutzten die Inhaltsstoffen von Senna als Heilmittel.

sdfsdf

Die Erdbirne, Apios americana stammt aus Nordamerika. Der Name Erdbirne bezieht sich auf die unterirdischen knolligen Überdauerungsorgane, die bis zu 15cm Durchmesser haben können und aussen braun und innen weiss sind. Diese Knollen können wie Kartoffeln gekocht und gegessen werden. Die Pilgerväter Neuenglands überlebten ihre ersten Winter durch diese Knollen.

sdfsdf

Pachypodium rosulatum ist ein Endemit von Madagaskar. Sie stammt aus den Provinzen Mahajanga und Toliara, also den westlichen Trockenregionen Madagaskars. Entsprechend ist auch ihr kakteenähnlicher Wuchs mit dem Stamm als Wasserspeicherorgan, der sich mit zunehmendem Alter zu einem grossen Knollen verdickt (Caudex). Sie gehört zur Familie der Hundsgiftgewächse. Die Erstbeschreibung der Art erfolgte 1882 durch John Gilbert Baker.

sdfsdf

Epidendrum embreei stammt aus den kühl-feuchten Bergwäldern Ecuadors. Epidendrum heisst "auf dem Baum", davon abgeleitet ist der deutsche Name "Baumwurzler". Es ist eine Gattung von etwa 1600 Arten, die ihren Verbreitungsschwerpunkt in Mittel-und Südamerika haben. Sie sind ein wichtiges Element der Orchideenflora der Neotropis. Viele Arten leben in Humusansammlungen in Astgabeln oder finden sich bevorzugt in den Nestern baumbewohnender Ameisen. Vertreter dieser Gattung gibt es auch in Plantagen und Obstgärten. Obwohl die größte Artenvielfalt in feuchten Nebelwäldern zu finden ist, gibt es verschiedene Anpassungen an trockene Wuchsorte: Laubabwerfende Arten sowie solche mit sukkulenten Blättern oder Sprossen.

sdfsdf

Lobelia angulata, die Teppichlobelie stammt ursprünglich aus Neuseeland und den umgebenden Inseln. Ihr Name dort ist 'Pānakenake'. Interessanterweise sind jetzt gerade sowohl ihre weissen Blüten als auch ihre rötlichen Früchte nebeneinander zu sehen. Das ist typisch für diese Lobelie, weil sie lange Blüh- und Fruchtzeiten hat. Diese Früchte werden von vielerlei Tieren gegessen. Sowohl Enten als auch Erdgrillen essen davon und beschleunigen die Keimung nach der Passage durch den Darmtrakt. Die Ureinwohner Neuseelands, die Maori, haben diese Früchte auch als Nahrung genutzt.

sdfsdf

Der Sumpfeibisch Hibiscus lasiocarpos (Syn. Hibilscus moscheutus ssp. lasiocarpus) stammt ursprünglich aus dem südöstlichen Nordamerika. Bei uns in Europa hat er sich an milden Lagen in Mitteleuropa und im Mittelmeerraum eingebürgert. Die handtellergrossen Blüten sind sehr dekorativ. Es gibt Sorten, die sogar bis zu 30cm Blütendurchmesser haben. Für einen guten Blütenansatz benötigt der Sumpfeibisch sehr warme Sommertemperaturen.

sdfsdf

Hibiscus schizopetalus stammt aus dem tropischen Ostafrika: Kenya, Tanzania und Mosambique. Mit ihren attraktiven Blüten ist sie ein beliebter Zierstrauch, der bis zu 3m hoch und oft in subtropischen und tropischen Gärten angepflanzt wird. Temperaturen unter 10°C behagen ihm nicht. Aus Hibiscus schizopetalus wurden einige interessante Stoffe isoliert, sowohl als Färbe- als auch als Heilmittel.

sdfsdfdfsdfsdfsdfsdfsdfsdfsdfsdfsdfsdfsdfsdfsdf

Pflanzen des Monats September 2026

To top